London - Rio - BarcelonaMeine Bilder sind an Orten, wo ich noch nicht überall war

Hallo, ich bin Beate

Bist du auf der Suche nach deiner Kraftquelle?

Meine dynamischen Werke sind mit kräftigen Farben und ehrlichen Emotionen gemalt, die dir positive Energie, Lebendigkeit, Mut und Stärke schenken.

Oft werde ich gefragt, wie ich zur Kunst kam … „gar nicht“ antworte ich dann. Denn die Kunst kam zu mir. Mein Großvater und mein Onkel (beide mütterlicherseits) waren beide Maler. Meine Mutter war Musikerin. In unserer Familie war alles anders. Mit 4 Jahren habe ich mein erstes Bild direkt auf die Wohnzimmerwand gemalt. Schön versteckt hinter einem Sessel, hat es eine Weile gedauert bis es entdeckt wurde. 

Da meine Mutter alleinerziehend war, mußte ich schon früh selbständig werden. Deshalb blieb neben Schule und Haushalt bald keine Zeit mehr zum Malen. Aber bereits zu diesem Zeitpunkt habe ich rebelliert (wenn auch nur innerlich): Denn ich wollte Kunst machen!

Doch davor gab es noch einen Umweg: ich studierte Sprachen und landete im klassischen Bürojob.

So wirklich glücklich war ich damit nicht.

Etwas Entscheidendes fehlte mir. In meinem täglichen Umfeld fühlte ich mich unwohl. Ich war engagiert und interessiert an Neuem, habe vieles hinterfragt, aber meine Arbeit war monoton und sinnbefreit.

Noch dazu fühlte ich mich fremdbestimmt und ausgebremst von Bürokratie und Hierarchien.

There are no rules. That is how art is born, how breakthroughs happen. - Helen Frankenthaler -

Mein Frust und meine Unzufriedenheit wurden von Tag zu Tag mehr und mein innerer Widerstand immer größer. Es ging so weit daß ich körperlichen Schmerzen bekam. An manchen Tagen konnte ich mich kaum bewegen und Migräne war mein ständiger Begleiter. Zum Glück gab es keine körperliche Ursache für die Schmerzen.

Es mußte sich was ändern, denn so war es kaum noch auszuhalten und ich wollte mir auch in Zukunft in die Augen sehen können und meine Bedürfnisse leben.

Eines Morgens bin ich einem inneren Impuls gefolgt, der mich zurück zur Kunst führte. Noch am selben Tag legte ich mir wieder alle Materialien zu.

Zum ersten Mal seit sehr langer Zeit habe ich mich frei und unabhängig gefühlt. Ich wollte mich ausprobieren, experimentieren, meine Grenzen selbst setzen.

So folgten freiwillige Nachtschichten an der Staffelei, zahlreiche Kurse, Workshops und ein Kunststudium. Mit der Unterstützung von Coaches habe ich mich weiterentwickelt als Mensch und als Künstlerin. Die Kunst hat mir nämlich in jeder Krise auch wieder positive Energie, Lebendigkeit, Mut, Stärke und innere Freiheit verliehen.

Als 2020 die Pandemie ausbrach und ich von heute auf morgen im Homeoffice arbeiten durfte, waren meine Schmerzen innerhalb von 2 Wochen verschwunden! Was für eine Erleichterung! Meinen Tagesablauf konnte ich ab da nach meinen Bedürfnissen flexibel und viel freier gestalten. Was mir wichtig war und ist: täglich malen, raus in die Natur und täglich Yoga und Meditation praktizieren. Dabei fühle ich mich ganz tief verbunden mit mir selbst, innerlich frei, unabhängig und selbstbestimmt.

Mit dieser erlebten Erkenntnis und Freiheit, fühlte ich mich noch mehr darin bestärkt mit meiner Kunst in die Selbständigkeit zu gehen. Denn das was mir die Kunst gibt, nämlich Freiheit, Lebendigkeit, Mut und Stärke, das will ich mit meinen Werken transportieren und somit sind sie „Kraftwerke“, „Kraftquellen“ für die eigenen 4 Wände.

Seit mehreren Jahren zeige ich meine Werke in Ausstellungen im In- und Ausland u. a. Hamburg, London, Barcelona, Helsinki, Miami. Zahlreiche meiner Bilder sind auch in privaten Kunstsammlungen weltweit zu finden!

So sieht's in meinem Atelier aus

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