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Wie mich Meditation am Morgen als Künstlerin unterstützt

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Gleich nach dem Aufstehen 1000 Dinge zu erledigen. Der 1. Blick geht auf’s Handy um Termine und Emails zu checken. Die Kinder müssen geweckt und das Frühstück vorbereitet werden. Wer blockiert schon wieder das Bad? Auf die letzte Minute aus dem Haus rennen, um den Bus noch zu erwischen.

Vor einigen Jahren habe ich gemerkt, daß mir Zeitdruck am Morgen nicht gut tut. Also durfte ich was ändern. Von Mediation habe ich schon oft gehört und es auch „hin und wieder“ ausprobiert. Hat aber nicht „funktioniert“ bei mir. Die Betonung liegt auf “ hin und wieder und funktioniert“, denn gemerkt habe ich nix.
Da konnte ich ja auch noch nichts merken, denn der Effekt kommt erst mit der Regelmäßigkeit. Nach mehreren Jahren täglicher Meditation am Morgen kann ich das sagen.

Ich merke eine deutliche Veränderung. Bei der Meditation werde ich ruhiger und lasse mich nicht gleich vom erst besten Gedanken wieder ablenken. Natürlich gibt es auch Tage, da klappt es nicht so gut, das ist aber nicht schlimm. Dann probiere ich es neu.

Die Meditation stärkt mich innerlich und gibt mir Fokus für den Tag. Dadurch habe ich mehr Energie und ich gehe viel leichter in den Tag.
Wenn die Ruhe doch mal verloren geht im Alltagstrubel, gelingt es mir mittlerweile ziemlich schnell wieder zu ihr zurückzukommen.
Am besten und schnellsten geht das wenn ich mich auf die Atmung konzentriere. Die ist einfach immer da 😉

Diese innere Ruhe zeigt sich auch in meiner Kunst. Ich kann mich viel freier und lebendiger in meinen Werken ausdrücken. Das spürt man nicht nur sondern man sieht es auch.

Das Werk hier hat übrigens den Titel „Meditation“ und ist direkt nach einer Meditation entstanden ;-). So kann dich Kunst auch im Alltag unterstützen.

Falls ich mal einen Morgen keine Zeit haben sollte für meine Morgenroutine muß ich es später unbedingt nachholen.

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