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Blogparade – „Bye bye Herbstblues“ – meine 7 besten Selbstfürsorgetipps für verregnete Herbsttage

In Rosina Geltinger’s Blogparade „Bye bye Herbstblues“ geht es um die besten Selbstfürsorge Tipps für verregnete Herbsttage.


Dieses Jahre ist mir die Umstellung von Sommer auf Herbst besonders schwer gefallen. Es fängt schon damit an, dass es abends früher dunkel und morgens später hell wird. Ich glaube daran werde ich mich mein lebenlang nicht gewöhnen.
Zum Glück gibt es nicht nur graue, verregnete Tage im Herbst. An dieser Jahreszeit gefällt mir sehr, daß sich das Laub in der Natur verfärbt, zu sehen wie sich vieles verändert, wie die Natur loslässt, um im Frühjahr wieder neu anzufangen.
Im Laufe der Jahre habe ich herausgefunden, was mir die Umstellung auf den Herbst erleichtert und ich teile hier meine besten Selbstfürsorge Tipps mit dir:

Ölziehen

Das Erste was ich direkt nach dem Aufstehen mache ist Ölziehen. Falls du es noch nicht kennst: Ölziehen kommt ursprünglich aus dem Ayurveda. Dafür nimmst du einen Esslöffel qualitativ hochwertiges Öl (z. B. Kokosöl, Olivenöl, Sesamöl) und schiebst es 5 – 10 Minuten durch den Mund und die Zahnzwischenräume. Am Ende wird das Öl ausgespuckt und ganz normal die Zähne geputzt. Das Ölziehen wirkt wie eine Entgiftungskur für den Körper, es stärkt das Zahnfleisch und den Mund- und Rachenraum. Nicht zu vergessen: es stärkt auch die Abwehrkräfte.

Zitronenwasser

Noch bevor ich meine 1. Tasse Kaffee trinke, trinke ich ein großes Glas warmes Zitronenwasser. Damit fülle ich schon mal meinen Flüssigkeitshaushalt auf und das Vitamin C stärkt meine Abwehrkräfte. Ein starkes Immunsystem können wir im Herbst und Winter besonders gut brauchen.

Meditation und Bewegung

Seit jetzt mehr als 3 Jahren starte ich in den Tag mit einer Meditationseinheit, die ca. 15 – 30 Minuten dauert. Dadurch hat sich einiges verändert für mich. Ich bin fokussierter und kann Dinge (meistens) gelassener angehen.
Yoga darf auch nicht fehlen. Ich genieße die Ruhe dabei und kann mich ganz auf meinen Körper konzentrieren. Einfach fühlen was mein Körper heute braucht und was ihm gut tut.
Wenn ich mal keine Lust auf Yoga habe, dann tanze ich einfach zu meiner Lieblingsmusik durch die Wohnung

Warmes Essen

Im Herbst und Winter gibt es bei mir zum Frühstück einen warmen Getreidebrei mit gedünstetem Obst. Das wärmt ganz herrlich von Innen.
In dieser Jahreszeit habe ich auch immer eine Suppe oder einen Eintopf auf dem Herd stehen.

Frische Luft

Ja, ich muß gestehen, wenn es regnet und kalt ist, finde ich sehr viele gute Ausreden um nicht rausgehen zu müssen, wenn ich nicht muß 😉 Obwohl es ja bekanntlich kein schlechtes Wetter nur unpassende Kleidung gibt. Schaffe ich es dann doch, eine Runde spazieren zu gehen und mir den Wind um die Nase wehen zu lassen, dann fühle ich mich danach sehr gut.

Pausen zwischendurch und Ruhe

Heute achte ich viel bewusster darauf wann ich eine Pause brauche und gönne sie mir dann auch. Das kann ein Nickerchen auf dem Sofa sein, einfach mal aus dem Fenster schauen und tief ein- und ausatmen oder eine Tasse Cappuccino ganz in Ruhe genießen. 

Farbe Farbe Farbe

Nicht nur an grauen verregneten Herbsttagen findest du mich in meinem Atelier, wo ich mir die Welt einfach ein bißchen bunter mache ;-). Malen vertreibt bei mir den letzten Rest an Grauschleier innen wie außen.

„FlowerChild III“, 2022, Mixed Media auf Leinwand ©️Beate Münch

Mit diesen Tipps komme ich gut durch die Herbst- und Winterzeit. Wenn es an einem Tag nur noch nass, kalt und grau ist, dann mache ich es mir einfach mit einer Decke, einem guten Buch und einer Tasse Tee oder Kakao auf dem Sofa gemütlich 😉

Welcher Selbstfürsorge Tipp gefällt dir am besten und welchen wirst du ausprobieren?
Teile deine Tipps doch gerne bei der Blogparade „Bye bye Herbstblues“. von Rosina Geltinger.

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Glück ist ein Pinselstrich!

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